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  AVAAY SIGNATURE 26/1 WB

AVAAY SIGNATURE 26/1 WB

Waffle Bites

AVAAY SIGNATURE 26/1 WB – Waffle Bites

KultivarWaffle Bites
GenetikHybrid Indica Dominant
THC26 % (260 mg/g)
CBD≤ 1 % (≤ 10 mg/g)
KlassifizierungMedCanG, rezeptpflichtig
Wirkungsverhältnis70 % Indica / 30 % Sativa
HerkunftKanada (Habitat Life Sciences Inc.)
Primärterpenβ-Myrcen (63 %)
Sekundärterpeneβ-Caryophyllen, Linalool, Limonen, Humulen, Bisabolol, Ocimen
Positive Effekteentspannend, beruhigend, schmerzlindernd, schlaffördernd, stimmungsaufhellend
Negative EffekteMundtrockenheit, Schwindel, Müdigkeit
Medizinischer Nutzen beiSchmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Stress
Aroma / Geschmackerdig, würzig, fruchtig, kräuterig, blumig
Einnahmezeitpunktnachmittags, abends

Möglich erwartete Wirkung von Avaay SIGNATURE 26/1 WB

Avaay SIGNATURE 26/1 WB ist ein indica-dominanter Hybrid, der aus dem Kultivar Waffle Bites hervorgeht. Die Kreuzung aus Cake und Sour OG bringt genetische Einflüsse von Klassikern wie Sour Diesel und OG Kush mit. Mit einem THC-Gehalt von 26 % und einem CBD-Anteil von ≤1 % gehört diese Sorte zu den hochpotenten Varianten im Portfolio.

Das Aromaprofil erinnert an süße Butterwaffeln mit Vanille und Ahornsirup, ergänzt durch Nuancen von Diesel, Kräutern und einer frischen Zitronennote. Optisch zeigen die Blüten runde, kompakte Strukturen mit satten Grüntönen, orangefarbenen Härchen und einer milchigen Trichomschicht. Wie bei allen AVAAY SIGNATURE Sorten wird auch hier auf schonenden Aquaponik-Anbau und sorgfältiges Hand-Trimmen gesetzt.

Die dominierenden Terpene sind β-Myrcen, β-Caryophyllen und Linalool, ergänzt durch Bisabolol, Ocimen, Limonen und Humulen. Diese Kombination kann sich wie folgt entfalten:

  • β-Myrcen (erdig, kräuterig) wird häufig mit einem entspannenden, körperlich beruhigenden Effekt assoziiert.
  • β-Caryophyllen (würzig, pfeffrig) bringt Tiefe ins Aromaprofil und kann für ein ausgleichendes Empfinden sorgen.
  • Linalool (lavendelartig, floral) wird oft mit wohltuender Ruhe und Gelassenheit verbunden.
  • Bisabolol (blumig-süßlich, Kamille) kann eine sanfte, harmonisierende Note verstärken.
  • Limonen und Ocimen tragen fruchtige, zitrische Frische bei, die für Leichtigkeit im Gesamtbild sorgen können.
  • Humulen (hopfig, erdig) rundet die Mischung mit einer würzig-holzigen Tiefe ab.

Durch die Kombination aus indica-dominanter Genetik und den beschriebenen Terpenen wird diese Sorte von Nutzer:innen oft als körperlich entspannend, beruhigend und wohltuend beschrieben. Aufgrund des hohen THC-Gehalts kann die Wirkung intensiv sein, weshalb die Sorte eher für erfahrene Konsumenten und für den Nachmittag oder Abend interessant erscheint. Individuelle Wahrnehmungen können dabei stark variieren.

Cannabis Terpene sind die Moleküle, die für den einzigartigen Geruch und Geschmack von Cannabis verantwortlich sind. Es gibt über 60 verschiedene Terpene und jedes einzelne davon hat seine eigene Wirkung auf den menschlichen Körper. Viel wichtiger als die Einteilung von Cannabissorten in ausschließlich Genetiken (Sativa, Indica oder Hybrid) ist die Einteilung jeweiliger Terpene, deren prozentualer Anteil in Verbindung mit dem THC-Gehalt, um eine gewünschte Wirkungsweise zu erzielen. Pauschalisiert kann man sagen, je höher der Anteil an Myrcen einer Blüte, desto beruhigender ist der Effekt auf den menschlichen Körper. Je höher der Anteil von Pinen, Terpinolen oder Limonen desto anregender bzw. stimulierender ist die Wirkung. Mit dem THC-Gehalt fällt die Intensität der psychedelischen Wirkung jeweils stärker oder schwächer aus.

TerpenNutzenWirkung
wdt_ID Terpen Nutzen Wirkung
1LinaloolDepressionen, Krämpfen, Schmerzen, Alzheimerangstlösend, antiepileptisch, antipsychotisch, schmerzlindernd
2LimonenLeberentgiftung, Übergewicht, Krebs, Schlafstörungenangstlösend, krebshemmend, verdauungsanregend, immunmodulierend
3HumulenKrebs, Infektionen, Übergewichtantibakteriell, entzündungshemmend, antiangiogen
4GeraniolKrebs, Schmerzen, Neuropathienantiproliferativ, antioxidativ, neuroprotektiv, schlaffördernd
5Delta 3 CarenKrebs, Alzheimer, Asthma, Schmerzenantikarzinogen, entzündungshemmend, antibakteriell
6Cineol (Eucalyptol)Gedächtnis, Schwachen Knochenentzündungshemmend, Stimulant für Knochenaufbau
7Cymen (Cymol)Krebs, Schmerzen, Neuropathienantimikrobiell, neuroprotektiv, antioxidativ
8CaryophyllenSchlaflosigkeit, Muskelspasmen, Schmerzenentzündungshemmend, antibakteriell, antimikrobiell, schmerzlindernd
9CamphenHerz-Kreislauf-Erkrankungen, Hautproblemenantioxidativ, hautschützend
10BorneolSehvermögen, Schmerzenentzündungshemmend, schmerzlindernd
11BisabololKrebs, Hautproblemenapoptose-förderend, hautschützend, antimikrobiell, antimykotisch
12MyrcenEntzündungen, Schlaflosigkeit, Spasmen, Schmerzenentspannend, schmerzlindernd, sedierend
13PhytolAsthma, Bronchitis, Gedächtnis, Depressionen, Krebsantidepressiv, entzündungshemmend, antimikrobiell
14PinenJuckreiz, Schlaflosigkeit, Wundheilungberuhigend, immunsuppressiv, schmerzlindernd
15TerpineolEntzündungen, Schlaflosigkeitanti-entzündlich, antibakteriell, entspannend
16TerpinolenKrebs, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungenantibakteriell, antimikrobiell, antioxidativ, krebshemmend
17Trans-NerolidolSchlaflosigkeit, Hautproblemenantiparasitisch , antimykotisch, antimikrobiell, antioxidativ
18ValencenGedächtnis, Hautproblemenentzündungshemmend, antiallergisch, melanogenese-hemmend

Primärterpen

Myrcen

Sekundärterpene

β-Caryophyllen

Positive Effekte

beruhigend, entspannend, schlaffördernd, schmerzlindernd, stimmungsaufhellend

Beruhigend
Anregend
Wenig THC
Viel THC
Wenig CBD
Viel CBD
  • Positive Effekte

    beruhigend, entspannend, schlaffördernd, schmerzlindernd, stimmungsaufhellend

  • Negative Effekte

    Müdigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel

  • Einnahmezeitpunkt

    nachmittags, abends

  • Medizinischer Nutzen bei

    Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Schmerzen, Stress, Übelkeit

  • Aroma / Geschmack

    fruchtig, erdig, würzig, blumig, Kräuterartig, Nelken-Note

Hinweis

Die Wirkstoff- und Terpenenzusammensetzung einzelner Chargen kann naturgemäß je Charge variieren.
Die angegebenen Werte sind Zielwerte des Herstellers.

Erklärung negativer Effekte & Begriffe während des Konsums von Cannabis

Trockene Augen beim Cannabis-Konsum bezieht sich auf ein häufiges, aber vorübergehendes Symptom, bei dem die Augen des Konsumenten trocken und gereizt werden. Dies tritt auf, weil Cannabis die Produktion von Tränenflüssigkeit reduzieren kann. Es ist eine bekannte Nebenwirkung von Cannabis und kann durch das Trinken von Wasser oder das Verwenden von Augentropfen gemildert werden.

Beim Konsum von Cannabis kann es zu einer Verminderung der Speichelproduktion kommen, was zu dem unangenehmen Gefühl des trockenen Mundes führen kann. Dies liegt daran, dass Cannabinoide wie THC die Funktion bestimmter Speicheldrüsen im Körper beeinflussen und deren Produktion von Speichel reduzieren können. Diese Wirkung kann auch durch das Rauchen von Cannabis oder den Konsum von essbaren Cannabisprodukten auftreten. Das Trinken von Wasser oder anderen Flüssigkeiten kann helfen, die Mundtrockenheit zu lindern. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet „Xerostomie“.

Cannabis-Konsum kann bei manchen Menschen zu Paranoia führen, da es die Aktivität bestimmter Gehirnregionen beeinflussen kann, die mit Angst und Paranoia in Verbindung stehen. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere das THC, können die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn verändern, was zu einer übermäßigen Aktivierung dieser Bereiche führen kann.

Darüber hinaus können auch individuelle Faktoren wie frühere Erfahrungen mit Cannabis, die Dosis, die Konsummethode und die Umgebung, in der das Cannabis konsumiert wird, die Wahrscheinlichkeit einer Paranoia erhöhen. Manche Menschen können auch aufgrund von Angstzuständen oder psychischen Erkrankungen, wie beispielsweise einer Schizophrenie, anfälliger für Paranoia beim Konsum von Cannabis sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, eine Paranoia erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand an Paranoia leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen.

Cannabis kann bei manchen Menschen zu Schwindel führen, da es eine Wirkung auf das Gleichgewichtssystem des Körpers haben kann. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere das THC, können die Funktion des Innenohrs beeinflussen, das für die Regulierung des Gleichgewichts verantwortlich ist. Wenn das Innenohr durch den Konsum von Cannabis beeinträchtigt wird, kann dies zu einem Schwindelgefühl führen.

Darüber hinaus kann auch die Dosierung, die Konsummethode und die individuelle Toleranz gegenüber Cannabis eine Rolle spielen. Wenn jemand zu viel Cannabis konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Schwindelgefühlen führen. Die Rauchinhalation beim Cannabis-Konsum kann auch zu Sauerstoffmangel führen, was zu Schwindelgefühlen beitragen kann.

Beim Cannabis-Konsum kann es bei manchen Menschen zu einem Gefühl von Kopfbrummen oder einem dumpfen Kopfdruck kommen. Dies kann mehrere Ursachen haben, die oft mit individuellen Unterschieden in der Reaktion auf Cannabis zusammenhängen.

Ein möglicher Grund für Kopfbrummen beim Cannabis-Konsum ist eine Erweiterung der Blutgefäße im Gehirn, die durch den Konsum von Cannabis verursacht werden kann. Dies kann zu einem erhöhten Blutfluss und Druck im Kopf führen und zu einem Gefühl von Kopfbrummen oder -druck beitragen.

Darüber hinaus kann auch die Dosierung, die Konsummethode und die individuelle Toleranz gegenüber Cannabis eine Rolle spielen. Wenn jemand zu viel Cannabis konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Kopfschmerzen oder Kopfbrummen führen. Auch kann der Konsum von minderwertigem oder mit Schadstoffen verunreinigtem Cannabis unerwünschte Nebenwirkungen wie Kopfbrummen hervorrufen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, Kopfbrummen oder -druck erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand unter Kopfbrummen leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen.

Beim Konsum von Cannabis können bei manchen Menschen Ängstlichkeit oder Angstgefühle auftreten. Die Ursachen dafür können vielfältig sein und individuelle Unterschiede in der Reaktion auf Cannabis sowie Faktoren, die den Konsum beeinflussen, spielen eine Rolle.

Eine mögliche Ursache für Ängstlichkeit beim Konsum von Cannabis ist die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn, die mit Stress und Angstgefühlen in Verbindung gebracht werden. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere THC, können die Freisetzung von Neurotransmittern wie Noradrenalin und Cortisol erhöhen, was zu einem Anstieg der Angstgefühle führen kann.

Auch individuelle Faktoren, wie beispielsweise Erfahrungen mit Cannabis, die Dosis, die Konsummethode und die Umgebung, in der das Cannabis konsumiert wird, können die Wahrscheinlichkeit von Ängstlichkeit erhöhen. Wenn jemand beispielsweise in einer unangenehmen oder stressigen Umgebung konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Angstgefühlen führen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, Ängstlichkeit erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand unter Angstgefühlen leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden

Diese Begrifflichkeit wird verwendet, wenn der Hersteller bzw. Händler keinerlei Informationen an Dritte herausgegeben hat und somit keine ausreichenden Daten zur Verfügung stehen oder noch keine Nutzerdaten zur Klassifizierung generiert wurden. 

Der Pistill, auch als Stempel bezeichnet, ist das weibliche Fortpflanzungsorgan der Cannabisblüte und besteht aus dem Fruchtknoten, dem Griffel und den Stigmen. Die Stigmen sind charakteristische Haare, die sich auf dem Kelch bilden und dazu dienen, Pollen aufzufangen, um eine Befruchtung und damit die Bildung von Samen zu ermöglichen. Zunächst sind die Stigmen weiß und gerade, aber während der Reifung kräuseln sie sich und ändern ihre Farbe von gelb über orange bis hin zu braun. Die genaue Farbe kann je nach Genetik variieren und es gibt sogar Sorten mit roten oder rosa Stigmen.

Trichome sind kleine, harzige Drüsen, die auf der Oberfläche von Cannabis-Pflanzen wachsen. Sie produzieren und speichern Cannabinoide, Terpene und andere chemische Verbindungen, die für den Geruch, Geschmack und die Wirkung von Cannabis verantwortlich sind. Trichome sind mit bloßem Auge oft kaum sichtbar, aber bei genauerem Hinsehen können sie wie kleine Kristalle auf den Blüten und Blättern der Pflanze erscheinen. Sie können auch auf den Stängeln und sogar auf den Blättern der Pflanze wachsen. Die Trichome sind sehr empfindlich und können leicht durch Berührung oder Wind abbrechen, wodurch der Inhalt ausläuft und verloren geht. Trichome sind ein wichtiger Indikator für die Qualität von Cannabis und werden von vielen Züchtern und Produzenten gezielt gezüchtet und erhalten, um die höchstmögliche Potenz und Qualität zu erreichen.

Calyx ist ein Begriff, der in der Cannabis-Kultur verwendet wird und sich auf die kelchartigen Hüllblätter bezieht, die die Blüten umgeben. Die Calyxe umschließen die Stigmen und die Trichome und bilden die äußere Schicht der Cannabis-Blüten. Sie können von unterschiedlicher Größe und Farbe sein und sind von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Cannabinoiden und Terpenen. Die Größe und Dichte der Calyxe sind auch ein wichtiger Faktor für die Qualität der Cannabisblüten.

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