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  LGP 20:5 Classic Cannabisextrakt

LGP 20:5 Classic Cannabisextrakt

Desert Flame Everlasting

Details zu LGP 20:5 Classic Cannabisextrakt (Desert Flame, Everlasting)

PZN16127406
THC/CBD-Verhältnis20 / 5 mg/ml
THC-Konzentration20 mg/ml
CBD-Konzentration5 mg/ml
Inhalt50 ml
DarreichungsformVollspektrum-Extrakt zur oralen Einnahme
GenetikKeine Angabe
KultivarDesert Flame, Everlasting
HerstellerCC Pharma
TrägerölMCT
TerpeneKeine Angabe, Keine Angabe
KlassifizierungMedikament (BTM), rezeptpflichtig
HaltbarkeitSiehe MHD auf Produkt

Cannabis Terpene sind die Moleküle, die für den einzigartigen Geruch und Geschmack von Cannabis verantwortlich sind. Es gibt über 60 verschiedene Terpene und jedes einzelne davon hat seine eigene Wirkung auf den menschlichen Körper. Viel wichtiger als die Einteilung von Cannabissorten in ausschließlich Genetiken (Sativa, Indica oder Hybrid) ist die Einteilung jeweiliger Terpene, deren prozentualer Anteil in Verbindung mit dem THC-Gehalt, um eine gewünschte Wirkungsweise zu erzielen. Pauschalisiert kann man sagen, je höher der Anteil an Myrcen einer Blüte, desto beruhigender ist der Effekt auf den menschlichen Körper. Je höher der Anteil von Pinen, Terpinolen oder Limonen desto anregender bzw. stimulierender ist die Wirkung. Mit dem THC-Gehalt fällt die Intensität der psychedelischen Wirkung jeweils stärker oder schwächer aus.

TerpenNutzenWirkung
wdt_IDTerpenNutzenWirkung
1LinaloolDepressionen, Krämpfen, Schmerzen, Alzheimerangstlösend, antiepileptisch, antipsychotisch, schmerzlindernd
2LimonenLeberentgiftung, Übergewicht, Krebs, Schlafstörungenangstlösend, krebshemmend, verdauungsanregend, immunmodulierend
3HumulenKrebs, Infektionen, Übergewichtantibakteriell, entzündungshemmend, antiangiogen
4GeraniolKrebs, Schmerzen, Neuropathienantiproliferativ, antioxidativ, neuroprotektiv, schlaffördernd
5Delta 3 CarenKrebs, Alzheimer, Asthma, Schmerzenantikarzinogen, entzündungshemmend, antibakteriell
6Cineol (Eucalyptol)Gedächtnis, Schwachen Knochenentzündungshemmend, Stimulant für Knochenaufbau
7Cymen (Cymol)Krebs, Schmerzen, Neuropathienantimikrobiell, neuroprotektiv, antioxidativ
8CaryophyllenSchlaflosigkeit, Muskelspasmen, Schmerzenentzündungshemmend, antibakteriell, antimikrobiell, schmerzlindernd
9CamphenHerz-Kreislauf-Erkrankungen, Hautproblemenantioxidativ, hautschützend
10BorneolSehvermögen, Schmerzenentzündungshemmend, schmerzlindernd
11BisabololKrebs, Hautproblemenapoptose-förderend, hautschützend, antimikrobiell, antimykotisch
12MyrcenEntzündungen, Schlaflosigkeit, Spasmen, Schmerzenentspannend, schmerzlindernd, sedierend
13PhytolAsthma, Bronchitis, Gedächtnis, Depressionen, Krebsantidepressiv, entzündungshemmend, antimikrobiell
14PinenJuckreiz, Schlaflosigkeit, Wundheilungberuhigend, immunsuppressiv, schmerzlindernd
15TerpineolEntzündungen, Schlaflosigkeitanti-entzündlich, antibakteriell, entspannend
16TerpinolenKrebs, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungenantibakteriell, antimikrobiell, antioxidativ, krebshemmend
17Trans-NerolidolSchlaflosigkeit, Hautproblemenantiparasitisch , antimykotisch, antimikrobiell, antioxidativ
18ValencenGedächtnis, Hautproblemenentzündungshemmend, antiallergisch, melanogenese-hemmend

THC

20 mg/ml

CBD

5 mg/ml

Trägeröl

MCT

Wenig THC
Viel THC
Wenig CBD
Viel CBD

Primärterpen

Keine Angabe

Sekundärterpene

Keine Angabe

Extraktion

Ethanolextraktion

Hinweis

Die Wirkstoff- und Terpenenzusammensetzung einzelner Chargen kann naturgemäß je Charge variieren.
Die angegebenen Werte sind Zielwerte des Herstellers.

Erklärung zu Extrakten und negativer Effekte während des Konsums von Cannabis

Cannabinoide sind eine Gruppe von chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Diese Verbindungen liegen in der Pflanze nicht in reiner Form vor, sondern sind in Form von Carbonsäurederivaten gebunden, wie beispielsweise Cannabidiolsäure (CBDA) oder Tetrahydrocannabinolsäure (THCA). Diese Carbonsäurederivaten sind nicht psychoaktiv und müssen daher in eine aktive Form, wie beispielsweise Cannabidiol (CBD) oder Tetrahydrocannabinol (THC), umgewandelt werden, um ihre medizinischen oder berauschenden Eigenschaften entfalten zu können. Dies geschieht meistens durch Erhitzung. Der Fachbegriff dafür lautet: Decarboxylierung.

Um diese aktiven Cannabinoide aus der Pflanze zu gewinnen, müssen sie mithilfe von Extraktionsverfahren aus den Pflanzenmaterialien extrahiert werden. Das Extraktionsverfahren entfernt die Carbonsäuregruppen und konzentriert die aktiven Cannabinoide, die dann in verschiedenen Formen vorliegen können, wie beispielsweise Ölen, Tinkturen oder festen Extrakten. Diese extrahierten Cannabinoide können dann für verschiedene medizinische Zwecke verwendet werden.

Bei der CO2-Extraktion wird Kohlendioxid unter Druck und hohen Temperaturen in einen flüssigen Zustand gebracht und durch das Pflanzenmaterial gepresst, um die Cannabinoide und Terpene zu lösen. Die gelösten Stoffe werden in Form eines Rohöls freigegeben, in dem die Cannabinoide als Carbonsäuren (THCA und CBDA) vorliegen. Eine Temperaturerhöhung führt zur Decarboxylierung und Bildung der bioaktiven Moleküle THC und CBD. Anschließend wird das Rohöl mit einer kleinen Menge Ethanol versetzt und winterisiert, um die Cannabinoide und Terpene von mitextrahierten Stoffen zu trennen. Die CO2-Extraktion ist im Vergleich zu anderen Extraktionsmethoden umweltfreundlicher und ermöglicht eine selektivere Isolierung von Terpenen.

Bei der Ethanolextraktion wird mit geringerem Druck gearbeitet als bei der CO2-Extraktion. Ethanol als Lösungsmittel extrahiert nicht nur Cannabinoide und Terpene, sondern auch viele andere Pflanzenbestandteile. Diese Methode ist im Vergleich zur CO2-Extraktion schlechter steuerbar und erfordert mehr Energie. Es kann schwieriger sein, einen Extrakt von hoher Qualität zu erhalten, da Ethanol auch andere unerwünschte Verbindungen extrahieren kann. Zudem wird relativ viel Ethanol als Lösungsmittel eingesetzt, welches später entfernt werden muss, um mögliche Rückstände zu vermeiden.

Bei der Extraktion von Cannabinoiden aus der Cannabispflanze können auch verschiedene Lösungsmittel verwendet werden.  Beispielsweise Butan, Propan oder Hexan. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige dieser Lösungsmittel toxisch sein können und bei der Extraktion von Cannabinoiden zu gefährlichen Situationen führen können.

Die Soxhlet-Extraktion ist eine Methode zur Extraktion von Verbindungen aus festen Proben mit einem Lösungsmittel. Diese Methode beinhaltet kontinuierliche Extraktions- und Lösungsmittelverdampfungskreisläufe, was zu einer effizienteren Extraktion im Vergleich zu anderen Methoden führen kann. Im Kontext der Cannabisextraktion kann die Soxhlet-Extraktion verwendet werden, um Cannabinoide wie THC und CBD aus dem Pflanzenmaterial zu extrahieren. Der Prozess umfasst in der Regel das Mahlen des Cannabis-Pflanzenmaterials und das Einsetzen in einen Kolben, der in die Soxhlet-Vorrichtung eingesetzt wird. Die Vorrichtung wird mit einem Lösungsmittel gefüllt und der Extraktionsprozess beginnt. Dabei wird das Lösungsmittel durch das Pflanzenmaterial geleitet, um die gewünschten Verbindungen zu extrahieren, die dann durch Verdampfen des Lösungsmittels isoliert werden können. Dieser Prozess der kontinuierlichen Extraktion und Verdampfung wird mehrere Stunden lang durchgeführt, um eine vollständige Extraktion zu gewährleisten. Der Extrakt kann dann durch Verdampfen des Lösungsmittels isoliert werden, um reines Cannabinoidkonzentrat zu erhalten. Soxhlet-Extraktion kann eine effektive Methode sein, um eine hohe Ausbeute an Cannabinoiden aus Cannabis zu erhalten

Ein Trägeröl wie MCT (mittelkettige Triglyceride) kann in Cannabisextrakten verwendet werden, um die Bioverfügbarkeit und Absorption von Cannabinoiden zu erhöhen. Cannabinoide wie THC und CBD sind lipophil (fettlöslich), was bedeutet, dass sie sich gut in Fetten und Ölen lösen. Wenn sie jedoch alleine eingenommen werden, haben sie eine geringe Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass nur ein Teil des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen und genutzt wird. Das liegt daran, dass Cannabinoide nicht gut in Wasser löslich sind und im Verdauungstrakt an der Absorption gehindert werden können.

Durch das Einmischen von Cannabinoid-Extrakten in ein Trägeröl wird die Löslichkeit der Cannabinoide verbessert und ihre Absorption im Verdauungstrakt erhöht. Trägeröle wie MCT sind in der Lage, Cannabinoide effektiv zu transportieren, da sie eine ähnliche lipophile Natur haben wie Cannabinoide selbst. Das Ergebnis ist eine höhere Bioverfügbarkeit und eine schnellere Wirkung. Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Trägerölen wie MCT in Cannabisextrakten ist, dass sie eine längere Haltbarkeit haben. Da MCT-Öle nicht so leicht verderben wie andere Öle, können sie dazu beitragen, die Stabilität und Haltbarkeit von Cannabinoid-Extrakten zu erhöhen. Zusammenfassend kann die Verwendung von Trägerölen wie MCT in Cannabisextrakten dazu beitragen, die Bioverfügbarkeit und Absorption von Cannabinoiden zu erhöhen und gleichzeitig die Haltbarkeit und Stabilität des Extrakts zu verbessern

Es gibt einige Studien, die darauf hindeuten, dass die Zugabe von Vitamin E zu MCT-Ölen die Stabilität von Cannabinoid-Extrakten erhöhen kann. Vitamin E, insbesondere alpha-Tocopherol, ist ein natürliches Antioxidans und kann dazu beitragen, den Abbau von Fetten und Ölen zu verlangsamen. Wenn Cannabinoid-Extrakte in MCT-Ölen gelöst sind, können sie anfällig für oxidative Schäden durch Sauerstoff, Licht und Wärme sein, was zu einer Verringerung der Potenz und einer Veränderung des Aromas führen kann.

Durch die Zugabe von Vitamin E zu MCT-Ölen können diese oxidativen Schäden verlangsamt oder verhindert werden, da Vitamin E als Antioxidans fungiert und dazu beitragen kann, die Oxidation von Fetten und Ölen zu verlangsamen. Dies kann dazu beitragen, die Stabilität von Cannabinoid-Extrakten in MCT-Ölen zu erhöhen und ihre Haltbarkeit zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige Studien auch darauf hingewiesen haben, dass Vitamin E bei hohen Dosen toxisch sein kann. Daher ist es wichtig, die empfohlene Dosierung und Konzentration von Vitamin E zu beachten, um sicherzustellen, dass es sicher und wirksam verwendet wird.

Sesamöl ist ein weiteres Trägeröl, das bei der Herstellung von Cannabisextrakten verwendet wird. Es hat ähnliche Vorteile wie MCT-Öl und kann dazu beitragen, die Bioverfügbarkeit von Cannabinoiden zu erhöhen und deren Absorption im Körper zu verbessern. Darüber hinaus hat Sesamöl auch einige einzigartige Eigenschaften, die es zu einer attraktiven Option für die Verwendung in Cannabisextrakten machen. Sesamöl enthält eine hohe Konzentration an Antioxidantien, wie z.B. Vitamin E, die dazu beitragen können, die Oxidation von Cannabinoiden zu verlangsamen und ihre Haltbarkeit zu erhöhen.

Ein weiterer Vorteil von Sesamöl ist, dass es einen reichen, nussigen Geschmack hat, der gut mit den Aromen von Cannabis harmonieren kann. Dies kann dazu beitragen, den Geschmack von Cannabisextrakten zu verbessern und ihre Verwendung angenehmer zu gestalten. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Sesamöl eine höhere Rauchtemperatur als andere Trägeröle wie MCT-Öl hat. Dies kann dazu beitragen, dass Cannabisextrakte mit Sesamöl beim Verdampfen oder Rauchen stabiler sind und weniger wahrscheinlich Verbrennungen oder unerwünschte Nebenprodukte bilden.

Trockene Augen beim Cannabis-Konsum bezieht sich auf ein häufiges, aber vorübergehendes Symptom, bei dem die Augen des Konsumenten trocken und gereizt werden. Dies tritt auf, weil Cannabis die Produktion von Tränenflüssigkeit reduzieren kann. Es ist eine bekannte Nebenwirkung von Cannabis und kann durch das Trinken von Wasser oder das Verwenden von Augentropfen gemildert werden.

Beim Konsum von Cannabis kann es zu einer Verminderung der Speichelproduktion kommen, was zu dem unangenehmen Gefühl des trockenen Mundes führen kann. Dies liegt daran, dass Cannabinoide wie THC die Funktion bestimmter Speicheldrüsen im Körper beeinflussen und deren Produktion von Speichel reduzieren können. Diese Wirkung kann auch durch das Rauchen von Cannabis oder den Konsum von essbaren Cannabisprodukten auftreten. Das Trinken von Wasser oder anderen Flüssigkeiten kann helfen, die Mundtrockenheit zu lindern. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet „Xerostomie“.

Cannabis-Konsum kann bei manchen Menschen zu Paranoia führen, da es die Aktivität bestimmter Gehirnregionen beeinflussen kann, die mit Angst und Paranoia in Verbindung stehen. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere das THC, können die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn verändern, was zu einer übermäßigen Aktivierung dieser Bereiche führen kann.

Darüber hinaus können auch individuelle Faktoren wie frühere Erfahrungen mit Cannabis, die Dosis, die Konsummethode und die Umgebung, in der das Cannabis konsumiert wird, die Wahrscheinlichkeit einer Paranoia erhöhen. Manche Menschen können auch aufgrund von Angstzuständen oder psychischen Erkrankungen, wie beispielsweise einer Schizophrenie, anfälliger für Paranoia beim Konsum von Cannabis sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, eine Paranoia erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand an Paranoia leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen.

Cannabis kann bei manchen Menschen zu Schwindel führen, da es eine Wirkung auf das Gleichgewichtssystem des Körpers haben kann. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere das THC, können die Funktion des Innenohrs beeinflussen, das für die Regulierung des Gleichgewichts verantwortlich ist. Wenn das Innenohr durch den Konsum von Cannabis beeinträchtigt wird, kann dies zu einem Schwindelgefühl führen.

Darüber hinaus kann auch die Dosierung, die Konsummethode und die individuelle Toleranz gegenüber Cannabis eine Rolle spielen. Wenn jemand zu viel Cannabis konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Schwindelgefühlen führen. Die Rauchinhalation beim Cannabis-Konsum kann auch zu Sauerstoffmangel führen, was zu Schwindelgefühlen beitragen kann.

Beim Cannabis-Konsum kann es bei manchen Menschen zu einem Gefühl von Kopfbrummen oder einem dumpfen Kopfdruck kommen. Dies kann mehrere Ursachen haben, die oft mit individuellen Unterschieden in der Reaktion auf Cannabis zusammenhängen.

Ein möglicher Grund für Kopfbrummen beim Cannabis-Konsum ist eine Erweiterung der Blutgefäße im Gehirn, die durch den Konsum von Cannabis verursacht werden kann. Dies kann zu einem erhöhten Blutfluss und Druck im Kopf führen und zu einem Gefühl von Kopfbrummen oder -druck beitragen.

Darüber hinaus kann auch die Dosierung, die Konsummethode und die individuelle Toleranz gegenüber Cannabis eine Rolle spielen. Wenn jemand zu viel Cannabis konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Kopfschmerzen oder Kopfbrummen führen. Auch kann der Konsum von minderwertigem oder mit Schadstoffen verunreinigtem Cannabis unerwünschte Nebenwirkungen wie Kopfbrummen hervorrufen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, Kopfbrummen oder -druck erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand unter Kopfbrummen leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen.

Beim Konsum von Cannabis können bei manchen Menschen Ängstlichkeit oder Angstgefühle auftreten. Die Ursachen dafür können vielfältig sein und individuelle Unterschiede in der Reaktion auf Cannabis sowie Faktoren, die den Konsum beeinflussen, spielen eine Rolle.

Eine mögliche Ursache für Ängstlichkeit beim Konsum von Cannabis ist die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn, die mit Stress und Angstgefühlen in Verbindung gebracht werden. Die psychoaktiven Verbindungen im Cannabis, insbesondere THC, können die Freisetzung von Neurotransmittern wie Noradrenalin und Cortisol erhöhen, was zu einem Anstieg der Angstgefühle führen kann.

Auch individuelle Faktoren, wie beispielsweise Erfahrungen mit Cannabis, die Dosis, die Konsummethode und die Umgebung, in der das Cannabis konsumiert wird, können die Wahrscheinlichkeit von Ängstlichkeit erhöhen. Wenn jemand beispielsweise in einer unangenehmen oder stressigen Umgebung konsumiert, kann dies zu einem höheren Risiko von Angstgefühlen führen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der Cannabis konsumiert, Ängstlichkeit erfährt und dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit einer sorgfältigen Dosierung und einem verantwortungsvollen Konsum minimiert werden kann. Wenn jemand unter Angstgefühlen leidet, sollte er den Konsum von Cannabis reduzieren oder vermeiden

Diese Begrifflichkeit wird verwendet, wenn der Hersteller bzw. Händler keinerlei Informationen an Dritte herausgegeben hat und somit keine ausreichenden Daten zur Verfügung stehen oder noch keine Nutzerdaten zur Klassifizierung generiert wurden. 

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